portrait-lukas

Stationen

  • Kaufmännischer Angestellter bei Fa. Soukup und Matex mit abgeschlossener Berufsprüfung als Bürokaufmann
  • Abschluss als Diplomentspannungstrainer an der Gesundheitswerkstatt in Wien (H. v. Bingen)
  • Ausbildungen als zertifizierter medizinischer Masseur, diplomierter LOMI-LOMI-Masseur und NUAD-THAI-Masseur, Ausbildungen zum Tantra Masseur nach den alten Schriften den Upanishaden

Lukas beginnt als Autodidakt zu malen. Im Zuge seiner Massage-Ausbildungen zeichnet er unzählige Kniescheiben, Wirbelsäulen, Beckenknochen. Er erfährt den menschlichen Körper von innen heraus. Deshalb ist es ihm heute nicht mehr wichtig, ihn in Detailtreue zu zeigen.

  • Seit 2010 externes Mitglied der „offenen Werkstatt“ in Gugging
  • Bis 2015 Studium an der Kunstakademie ART-Brut für Gegenwartskunst Berlin
  • Seit 2016 ordentliches Mitglied des Künstlerhaus-Vereins

Ausstellungen

  • 2011 bis 2014: Teilnahme an den Tagen der „offenen Ateliers“
  • 2013: Austellung im Kulturhaus St.Andrä/Wördern
  • 2013: Teilnahme und Nominierung zum „Palm Art Award“ in Leipzig
  • 2014: zweimalige Ausstellungen im eigenen Atelier
  • 2014: Ausstellung im „Kloster UND“ in Krems
  • 2014: Teilnahme und Nominierung zum „Palm Art Award“ in Leipzig und zum „Kitz Art Award“ in Kitzbühel
  • 2015: Austellung „ART Innsbruck“, Nominierung als herausragender junger Vertreter der „NEWART“
  • Ausstellung in New York City „ART & SPACE Gallery“, Manhattan, SoHo, Lower East Side
  • 2016: Ausstellungen in Galerien in Berlin
  • 2016: Nominierung zum „Kitz Art Award“ in Kitzbühel
  • 2016: Austellung „ART Innsbruck“ – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst
  • Aktuell bis 2017: Ausstellung „Secrets of Berlin“ Raiffeisenbank Krems, Dreifaltigkeitsplatz
  • 2017: Ausstellung bei Art Barcelona
  • 2017: Ausstellung Galerie Steiner Wien
  • 2017: Ausstellung in Shanghai
  • 2018: Ausstellung in London
  • 2018: Ausstellung bei der Messe „Art Salzburg“

„Mit einer Art angeborenen Bildsprache nimmt sich Lukas Walcher Themen an, die er sogleich auch in seine Formenwelten überträgt. Die Formen selbst scheinen dabei direkt und mit Kraft zu ihm zu sprechen, es wirkt wie ein und derselbe Prozess: Das Malen und Betrachten seiner unmittelbar entstehenden Bilder. Es ist aufregend, denn er scheint ein Geheimnis in den Dingen zu sehen bzw. wird er mit seinen Bildern immer wieder Formen und Geschichten schreiben, die nicht direkt ablesbar sind. Seine Subjektivität stellt für mich auch eine angebliche objektive Betrachtung und Beschreibung einer Form infrage. Was ist tatsächlich aus der menschlichen Perspektive zu erkennen?“
–Frank Pieperhoff, KUNSTGUT Akademie für Bildende Kunst, Berlin

„Ich gehe in das Bild hinein und versuche, es aus seiner Perspektive heraus zu erfahren. Dadurch kommt eine Kraft über mein Malen ins Leben. Gleichzeitig kehre ich mit neuer Kraft aus einem Bild zurück.“
–Lukas Walcher

Geb. 26.01.1987 | Im Zuge einer Herzoperation und eines Fußeingriffs im 1. Lebensjahr 5o%-ige Beeinträchtigung | Kunst- und Fortbildungsreisen in Europa, Nahost, Südostasien, USA | 35oo Krems, Langenloiserstraße 45